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Grünflächenpflege in Brandenburg an der Havel: Neuer Schwung

Grünflächenpflege am Uferpark Hammerstraße. © Stadt Brandenburg an der Havel

Grünflächenpflege am Uferpark Hammerstraße. © Stadt Brandenburg an der Havel

Ab Juli 2026 startet die Grünflächenpflege in Brandenburg an der Havel mit frischem Konzept und neuen Impulsen.
Inhaltsverzeichnis

Seit dem 1. Juli 2026 läuft die Grünflächenpflege in Brandenburg an der Havel wieder nach einem neuen Konzept. Drei beauftragte Fachfirmen kümmern sich künftig um die Pflege der öffentlichen Grünanlagen und teilen sich das Stadtgebiet sowie die verschiedenen Aufgabenbereiche. Damit werden die umfangreichen Vorbereitungen der vergangenen Monate nun sichtbar und sollen das Stadtbild nachhaltig verbessern.

Auch entlang der Hammerstraße erfolgte bereits die Pflege des Grüns. © Stadt Brandenburg an der Havel
Auch entlang der Hammerstraße erfolgte bereits die Pflege des Grüns.© Stadt Brandenburg an der Havel

Priorität für Sicherheit und stark genutzte Bereiche

Obwohl das gesamte Stadtgebiet nach und nach bearbeitet wird, stehen zunächst besonders wichtige Bereiche im Fokus. Dazu gehören unter anderem Spielplätze, Radwege sowie Strecken, die aus Gründen der Verkehrssicherheit regelmäßig gepflegt werden müssen. Gleichzeitig werden auch die Ortsteile planmäßig in die Arbeiten einbezogen.

Aktuell konzentrieren sich die Einsatzkräfte vor allem auf die Rasenmahd. Durch das starke Wachstum der vergangenen Wochen ist der Pflegeaufwand vielerorts besonders hoch. In der kommenden Woche stehen unter anderem die Grünflächen im Ortsteil Plaue sowie in den Stadtteilen Dom und Hohenstücken auf dem Arbeitsplan.

Mehr als 40 Mitarbeitende sind derzeit im gesamten Stadtgebiet im Einsatz. Dabei umfasst die Grünpflege weit mehr als nur das Mähen: Zunächst werden die Flächen von Unrat befreit, anschließend erfolgt die Mahd. Danach wird das Schnittgut eingesammelt und abtransportiert. Abschließend reinigen die Teams Straßen und Gehwege von Grasresten und anderem Schnittgut. Das anfallende Material wird anschließend zu regionalen Entsorgungs- und Kompostieranlagen gebracht.

Parallel zur Rasenpflege beginnt auch die Pflege der Rosen- und Staudenbeete. Im Anschluss daran werden die Strauchflächen von Unkraut befreit, sodass nach und nach alle öffentlichen Grünanlagen wieder ein gepflegtes Erscheinungsbild erhalten.

Bürgermeister Michael Müller zeigt sich zuversichtlich, dass die Arbeiten zügig Fortschritte machen. Sein Ziel ist es, bis Mitte August wieder den üblichen Pflegezustand im gesamten Stadtgebiet zu erreichen.

Da die Aufträge für die Grünflächenpflege bereits für die kommenden vier Jahre vergeben wurden, soll sich eine Situation wie im Frühjahr 2026 mit starkem Pflege- und Mährückstand künftig nicht mehr wiederholen. Für die Bürgerinnen und Bürger bedeutet das langfristig ein gepflegteres Stadtbild und eine verlässliche Unterhaltung der öffentlichen Grünflächen.

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