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Das Team der Wirtschaftsregion Westbrandenburg mit den (Ober)Bürgermeistern und dem Landrat. © Stadt Brandenburg an der Havel / Gesine Banerjee Das Team der Wirtschaftsregion Westbrandenburg mit den (Ober)Bürgermeistern und dem Landrat. © Stadt Brandenburg an der Havel / Gesine Banerjee

Wirtschaftsregion Westbrandenburg setzt auf Zusammenarbeit

Brandenburg, Premnitz, Rathenow und Havelland stärken gemeinsam die Wirtschaftsregion Westbrandenburg und setzen auf Zusammenarbeit.

Brandenburg an der Havel, Premnitz, Rathenow und der Landkreis Havelland ziehen gemeinsam Bilanz. Die Partner wollen die interkommunale Zusammenarbeit fortsetzen und die wirtschaftlichen Potenziale der Region weiter stärken.

Was entsteht, wenn Städte und Landkreis gemeinsam an einem Strang ziehen? Eine Wirtschaftsregion mit gemeinsamen Perspektiven und vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten. Bei einem Austausch der Verwaltungsspitzen mit dem Projektteam der Wirtschaftsregion Westbrandenburg standen die bisherige Zusammenarbeit und die zukünftige Entwicklung im Mittelpunkt.

Rückblick auf die Förderphase und Ausblick auf 2026

Vertreter der Städte Brandenburg an der Havel, Premnitz und Rathenow sowie des Landkreises Havelland trafen sich mit dem Projektteam der Wirtschaftsregion Westbrandenburg. Neben einer Bilanz der Förderphase 2022 bis 2025 ging es insbesondere um die Aktivitäten für 2026 und die Perspektiven der weiteren interkommunalen Zusammenarbeit.

Die Vertreter der Kommunen betonten dabei die Bedeutung der Kooperation über Stadt- und Kreisgrenzen hinweg. Sie soll dazu beitragen, die wirtschaftliche Entwicklung der Region gemeinsam voranzubringen.

Oberbürgermeister Keip: „Wir wollen noch stärker gemeinsam werden“

Brandenburgs Oberbürgermeister Daniel Keip hob die bisherigen Erfolge und die wirtschaftlichen Perspektiven der Region hervor: „Westbrandenburg ist eine Gewinnerregion. Von Rathenow über Premnitz nach Brandenburg an der Havel. Für das Havelland und für die Stadt Brandenburg haben wir in den letzten Jahren eine ganze Menge bewegt und werden auch in den nächsten Jahren eine ganze Menge bewegen, denn wir haben eine starke Wirtschaft und wir wollen noch stärker gemeinsam werden.“

Arbeiten eng zusammen: Roger Lewandowski, Thomas Rosenberg, Jörg Zietemann und Daniel Keip von links nach rechts. © Stadt Brandenburg an der Havel / Gesine Banerjee
Arbeiten eng zusammen: Roger Lewandowski, Thomas Rosenberg, Jörg Zietemann und Daniel Keip von links nach rechts. © Stadt Brandenburg an der Havel / Gesine Banerjee

Auch Premnitz’ Bürgermeister Thomas Rosenberg unterstrich den Mehrwert der Zusammenarbeit. Die Wirtschaftsregion Westbrandenburg belebe die Region und schaffe durch die Kooperation der Städte und des Landkreises zusätzliche Vorteile.

Landrat sieht interkommunale Zusammenarbeit als Erfolgsmodell

Für Landrat Roger Lewandowski ist die Wirtschaftsregion Westbrandenburg ein Beispiel dafür, wie kommunale Zusammenarbeit erfolgreich gestaltet werden kann. „Die Wirtschaftsregion Westbrandenburg ist für mich ein Erfolgsmodell. Sie zeigt, wie interkommunale Zusammenarbeit wirklich funktionieren kann und auch zum Erfolg führen kann. Insofern ist das etwas, was wir die nächsten Jahre unbedingt fortführen müssen.“

Rathenows Bürgermeister Jörg Zietemann verwies auf die Standortvorteile und die Entwicklung der Wirtschaftsregion seit 2011. Gemeinsam mit Brandenburg an der Havel, Premnitz und dem Landkreis Havelland biete die Region attraktive Bedingungen für Unternehmen sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Gemeinsame Perspektiven für Unternehmen und Fachkräfte

Die gemeinsame Botschaft der Verwaltungsspitzen: Die Wirtschaftsregion Westbrandenburg lebt vom Engagement und dem Zusammenspiel ihrer Partner. Die bisherige Zusammenarbeit hat wichtige Impulse gesetzt und soll auch künftig fortgeführt und weiterentwickelt werden. Ziel ist es, die wirtschaftlichen Potenziale der Region stärker zu nutzen, Unternehmen zu unterstützen und attraktive Rahmenbedingungen für Fachkräfte und Beschäftigte zu schaffen. Die beteiligten Kommunen wollen damit auch künftig gemeinsam die Entwicklung Westbrandenburgs voranbringen.

 

Quelle: Pressemitteilung der Stadt Brandenburg an der Havel