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Oberbürgermeister Daniel Keip, IHK-RegionalCenter-Leiter Christoph und Jens Tober, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung und Tourismus der Stadt Brandenburg an der Havel. © Stadt Brandenburg an der Havel / Th. Messerschmidt
Oberbürgermeister Daniel Keip, IHK-RegionalCenter-Leiter Christoph und Jens Tober, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung und Tourismus der Stadt Brandenburg an der Havel. © Stadt Brandenburg an der Havel / Th. Messerschmidt

Stadt und IHK stärken den Wirtschaftsstandort Brandenburg

Oberbürgermeister Keip und IHK-Leiter Illner diskutieren Zukunft und Förderung des Wirtschaftsstandorts Brandenburg an der Havel.
Inhaltsverzeichnis

Oberbürgermeister Daniel Keip begrüßt den neuen Leiter des IHK-RegionalCenters Brandenburg an der Havel / Havelland. Im Mittelpunkt stehen der Austausch mit Unternehmen und die wirtschaftliche Entwicklung der Region.

Zusammenarbeit zwischen Stadt, IHK und Unternehmen im Wirtschaftsstandort Brandenburg

Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Stärkung der regionalen Wirtschaft, die Unterstützung ansässiger Unternehmen und die Erschließung neuer wirtschaftlicher Potenziale. Dabei waren sich die Gesprächspartner einig, dass ein enger Austausch zwischen Stadtverwaltung, Industrie- und Handelskammer (IHK) und Wirtschaft eine wichtige Grundlage für die weitere Entwicklung der Region bildet.

Daniel Keip unterstrich die Bedeutung einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsakteuren vor Ort. Direkte Kommunikationswege und ein gemeinsames Verständnis für die Herausforderungen der Unternehmen seien entscheidend, um verlässliche Rahmenbedingungen für wirtschaftliches Wachstum und neue Investitionen zu schaffen.

Fachkräfte, Digitalisierung und Unternehmensnachfolge

Christoph Illner leitet das IHK-RegionalCenter Brandenburg an der Havel / Havelland seit dem 1. September 2026. In seiner Funktion möchte er die Unternehmen der Region als Ansprechpartner, Netzwerker und Impulsgeber unterstützen.

Anknüpfungspunkte für die künftige Zusammenarbeit bieten insbesondere die Fachkräftesicherung, die Digitalisierung und die Regelung der Unternehmensnachfolge. Auch die Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandortes Brandenburg an der Havel und des Havellandes soll im gemeinsamen Dialog vorangebracht werden.

 

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