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Qualitätssiegel für modernes Wohnen in Hohenstücken

BBU-Außenstellen-Leiterin Kathrin Mölneck überreichte im Beisein von Oberbürgermeister Daniel Keip sowie weiteren Gästen das Qualitätssiegel „Gewohnt gut – Fit für die Zukunft“ an WBG Vorstand Matthias Osterburg. © Stadt Brandenburg an der Havel / Th. Messerschmidt

BBU-Außenstellen-Leiterin Kathrin Mölneck überreichte im Beisein von Oberbürgermeister Daniel Keip sowie weiteren Gästen das Qualitätssiegel „Gewohnt gut – Fit für die Zukunft“ an WBG Vorstand Matthias Osterburg. © Stadt Brandenburg an der Havel / Th. Messerschmidt

WBG erhält Auszeichnung für zukunftsfähige Modernisierung in Hohenstücken. Erfahren Sie mehr über das Qualitätssiegel Gewohnt gut.
Inhaltsverzeichnis

Die Wohnungsbaugenossenschaft Brandenburg eG (WBG) ist für die Modernisierung des Wohngebäudes in der Friedrich-Grasow-Straße 49–55 mit dem Qualitätssiegel „Gewohnt gut – Fit für die Zukunft“ des BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen ausgezeichnet worden. Die Ehrung würdigt das Projekt als gelungenes Beispiel für die zukunftsfähige Weiterentwicklung bestehender Wohngebäude.

Qualitätssiegel zeichnet WBG für Wohnprojekt in Hohenstücken aus

Der ehemalige unsanierte Plattenbau wurde umfassend modernisiert und zum KfW-Effizienzhaus 85 umgebaut. Statt der ursprünglichen 40 Wohnungen entstanden 35 moderne Wohneinheiten mit Wohnflächen zwischen 45 und 92 Quadratmetern. Zehn Wohnungen sind barrierefrei, weitere 25 barrierearm. Eine moderne Wärmedämmung, dreifach verglaste Fenster, Fußbodenheizung, großzügige Balkone sowie eine Photovoltaikanlage für Haus- und Mieterstrom sorgen für einen hohen Wohnkomfort und eine verbesserte Energieeffizienz.

Die neue Front der alten Platte Friedrich-Grasow-Straße 49-55. © Stadt Brandenburg an der Havel / Th. Messerschmidt
Die neue Front der alten Platte Friedrich-Grasow-Straße 49-55.© Stadt Brandenburg an der Havel / Th. Messerschmidt

Insgesamt investierte die WBG rund 5,6 Millionen Euro in das Bauvorhaben. Ein Großteil der Finanzierung – 4,7 Millionen Euro – stammt aus der Wohnraumförderung des Landes Brandenburg. Das Projekt ist Teil der Quartiersentwicklung „Quartier der Mitte“, mit der die WBG den Stadtteil Hohenstücken bis 2030 schrittweise aufwerten möchte. Ziel ist es, die charakteristische Plattenbauarchitektur zu erhalten und gleichzeitig modernen, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Der Erfolg des Konzepts zeigt sich bereits an der hohen Nachfrage: Nahezu alle Wohnungen waren direkt nach der Fertigstellung vermietet.

Kleine Feierstunde im Hof. © Stadt Brandenburg an der Havel / Th. Messerschmidt
Kleine Feierstunde im Hof. © Stadt Brandenburg an der Havel / Th. Messerschmidt

Ein besonderer Blickfang ist zudem das Fassadenkunstwerk „Der Koffer“ des Künstlerduos Guido Raddatz und Robert Löbel. Es verbindet klassische Wandmalerei mit Augmented-Reality-Elementen und soll als identitätsstiftendes Kunstwerk das Quartier zusätzlich aufwerten.

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