Im Jahr 2025 konzentrierte sich das Kulturbüro erneut auf die aktive Netzwerkarbeit sowie auf umfassende Unterstützung von Kulturschaffenden in Brandenburg an der Havel mit einem Ausblick auf 2026.
Die Kultur in Brandenburg wird durch diese Maßnahmen weiterhin gestärkt und gefördert. Diese Initiativen sind Teil eines umfassenden Plans zur Förderung der Kultur in der Region. Die vielfältigen Aspekte der Kultur werden in diesem umfassenden Plan berücksichtigt.
In der bevorstehenden Zeit wird das Kulturbüro weiterhin neue Initiativen ergreifen, um die Vernetzung zwischen Künstlern und der breiten Öffentlichkeit zu fördern. Workshops, Ausstellungen und Informationsveranstaltungen sind geplant, um das Bewusstsein für die lokale Kunstszene zu erhöhen und den Austausch zwischen den Kulturschaffenden zu intensivieren.
Es wird durch Workshops und Ausstellungen erheblich gefördert. Diese Maßnahmen sollen die lokale Kultur weiter beleben und die Vernetzung in der Kultur erhöhen. Diese Maßnahmen sind wichtig für die lokale Kultur und deren Entwicklung.
Bürokratie abbauen und zugänglich machen
Durch die Reduzierung bürokratischer Hindernisse wird der Zugang zur Kultur für alle erleichtert. Der Zugang zur Kultur wird durch diese Initiativen erheblich verbessert.
Gemeinsam mit dem Oberbürgermeister Steffen Scheller und dem Ordnungsamt wurde eine neue Gebührenordnung Umwelt erarbeitet, die Kulturveranstaltungen von Gebühren nach dem Landesimmissionsschutzgesetz befreit. Dies ist ein bedeutender Schritt, um die bürokratischen Hürden für Veranstalter zu senken und den Zugang zu kulturellen Aktivitäten zu erleichtern. Die Maßnahmen zielen darauf ab, die Attraktivität der Stadt Brandenburg an der Havel als Kulturstandort zu steigern und die Kreativität der Kulturschaffenden zu fördern.
Die Befreiung von Gebühren für Kulturveranstaltungen ist ein großer Fortschritt. Dieser Schritt ist entscheidend für die Förderung der Kultur und die Unterstützung lokaler Künstler. Die Förderung der Kultur ist entscheidend für die Entwicklung der kreativen Szenen.
Digitalisierung für mehr Nutzerfreundlichkeit
Das Kulturbüro präsentierte 2025 eine verbesserte Internetseite und führte eine Online-Antragstellung für Fördermittel ein. Diese Neuerungen sind Teil eines umfassenden Plans zur Digitalisierung, der darauf abzielt, die Nutzerfreundlichkeit zu erhöhen und den Zugang zu Informationen zu erleichtern. So wird die Schnittstellenfunktion zwischen beiden Seiten gestärkt und kulturelles Engagement pragmatisch unterstützt. Der Kulturstammtisch bleibt ein lebendiger Treffpunkt für Brandenburger Kulturschaffende und wird vom Kulturbüro organisiert. Auf Landesebene ist das Büro aktiv bei kulturpolitischen Veranstaltungen und im Arbeitskreis der Kulturverwaltungen vertreten. Die Zusammenarbeit mit Tourismusakteuren wurde intensiviert, um Synergien zu schaffen, die sowohl Künstler als auch Besucher anziehen.
Die Digitalisierung der Kultur ist ein wichtiger Schritt in die Zukunft. Die Digitalisierung ist ein wichtiger Schritt zur Unterstützung der Kultur und zur Verbindung zwischen Kulturschaffenden und Publikum. Die Verbindung zwischen Kultur und Publikum wird durch digitale Maßnahmen gestärkt.
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Der Kulturpavillon als neuer Kulturort sowie St. Johanniskirche als Veranstaltungsbühne
Der Kulturpavillon ist ein Symbol für die lebendige Kultur in Brandenburg. Der Kulturpavillon ist ein Beispiel für die aktive Förderung der Kultur in Brandenburg.
Seit 2024 steht der Kulturpavillon am Nicolaiplatz 1 kostenfrei für Kulturschaffende zur Verfügung. 2025 wurde er an 262 Tagen genutzt und hat sich als fester kultureller Treffpunkt etabliert. Regelmäßige Events wie der Touristiker-Frühschoppen, der Brandenburger Klostersommer, Geigenbiberworkshops und die Modelleisenbahnausstellung prägen das Programm in der St. Johanniskirche. Zum zweiten Mal fand hier auch der Winterzirkus im Rahmen des Weihnachtszaubers statt. Diese Veranstaltungen fördern nicht nur den Austausch unter den Kulturschaffenden, sondern auch die Interaktion mit der Gemeinschaft und tragen zur Stärkung des kulturellen Lebens in Brandenburg bei.
Diese Veranstaltungen fördern den Austausch in der Kultur. Diese Veranstaltungen stärken nicht nur die Kultur, sondern fördern auch den Austausch innerhalb der Gemeinschaft. Die Kultur wird durch diese Initiativen weiter gestärkt.
Erfolge und Kooperationen
Die Wiedererrichtung des Waldmops-Informationszentrums im Humboldthain, die Organisation des 60. Havelfestes und die Vergabe der Dienstleistungskonzession für das Havelfest 2026 zählen zu den Highlights der kulturellen Aktivitäten in Brandenburg. Diese Projekte sind nicht nur für die lokale Bevölkerung von Bedeutung, sondern ziehen auch Touristen an, die die reiche Kultur und die vielfältige Kulturgeschichte der Region erleben möchten. Die Zusammenarbeit mit Kirchen und Religionsgemeinschaften wurde intensiviert, um ein breiteres Publikum anzusprechen und kulturelle Vielfalt zu fördern. Im Jahr 2025 unterstützte das Büro insgesamt 24 Projekte, die das kulturelle Leben bereichern und neue Perspektiven eröffnen. Zu den verlässlichen Partnern zählen unter anderem der Förderverein Stahlmuseum e.V., die Stiftung Wredowsche Zeichenschule, der event theater e.V. und die Brandenburger Theater GmbH, die alle zur Stärkung der Kunstszene in Brandenburg und der Kultur insgesamt beitragen. Kultur ist ein zentrales Element in diesen Bemühungen.
Mit einem jährlichen Ortsteilbudget fördert das Kulturbüro Veranstaltungen der Heimatpflege, des Brauchtums und der Fremdenverkehrsentwicklung in den Ortsteilen. Die Förderung der Kultur in den Ortsteilen ist von großer Bedeutung.
Zusätzlich wird das Kulturbüro auch in Zukunft eng mit Schulen und Bildungseinrichtungen zusammenarbeiten, um kulturelle Bildung und Teilhabe zu fördern. Projekte, die Schüler und Lehrer einbeziehen, sollen dazu beitragen, ein jüngeres Publikum für die Kunst zu begeistern und die kulturelle Identität der Stadt zu stärken.
Die kulturelle Bildung wird aktiv gefördert, um das Interesse an Kultur zu wecken. Durch die Förderung kultureller Bildung wird das Interesse an der Kultur bereits in jungen Jahren geweckt. Die Kultur wird durch solche Projekte bereits in der Schulzeit verankert.
Ausblick 2026: Kultur weiter stärken
Diese Maßnahmen sind entscheidend, um die Kultur in Brandenburg langfristig zu stärken und zu fördern. Diese Maßnahmen sind entscheidend, um die Kultur langfristig zu sichern.
Für 2026 plant das Büro die Erneuerung der Kulturrichtlinie, um Förderbedingungen transparenter und die Antragstellung einfacher zu gestalten. Diese Änderungen sollen sicherstellen, dass mehr Projekte eine Chance auf Finanzierung erhalten und damit die kulturelle Landschaft bereichern. Eine besondere Herausforderung wird die Ausrichtung des Kultursommers der Stadt sein, dessen Planung bereits in vollem Gange ist. Der Kulturpavillon ist bis Oktober 2026 bereits gut gebucht, unter anderem mit dem neuen Jugendkulturprojekt „Arcadebau“. Auch die St. Johanniskirche bleibt ein gefragter Veranstaltungsort und wird weiterhin ein Zentrum für kreative und kulturelle Aktivitäten sein, die das Gemeinschaftsgefühl stärken. Das Büro blickt gespannt auf das 61. Havelfest und weitere spannende Projekte, die im Rahmen der neuen Kulturrichtlinie realisiert werden sollen, um die Bedeutung der Kultur in der Region zu unterstreichen. Die Kultur ist das Herzstück der weiteren Planungen für 2026.
- Weitere Informationen
- Kulturbüro der Stadt Brandenburg an der Havel