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Zahnmedizinstudierende starten in Brandenburg an der Havel

Feierlicher Auftakt für 50 neue Zahnmedizinstudierende an der MHB. Ein spannender Weg beginnt im historischen Pauli Kloster.
Gruppenfoto von Zahnmedizinstudenten
Die festliche Begrüßungsveranstaltung der neuen Zahnmedizinstudierenden startet stets mit dem großen Gruppenbild.© Stadt Brandenburg an der Havel / Th. Messerschmidt
Inhaltsverzeichnis

Heute war ein großer Tag für die Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane (MHB): Mit einem feierlichen Auftakt im historischen Pauli Kloster wurden 50 neue Zahnmedizinstudierende im Modellstudiengang Zahnmedizin begrüßt. Als angehende Zahnmedizinstudierende fühle ich mich geehrt, Teil dieses besonderen Starts zu sein.

Pioniere des Studiengangs – Ein starkes Fundament

In seiner Ansprache würdigte MHB-Präsident Professor Hans-Uwe Simon die Menschen hinter dem neuen Studiengang. Besonders hob er Frau Prof. Oess und Herrn Prof. Schaller hervor, die mit ihrem engagierten Team das Curriculum in beeindruckender Geschwindigkeit entwickelt haben. Ohne diese Pioniere wäre unser heutiger Start nicht möglich gewesen.

Praxisnah und zukunftsorientiert: Unsere Ausbildung

Es folgt der feierliche Einzug der Zahnmedizinstudierende ins Paulikloster. © Stadt Brandenburg an der Havel / Th. Messerschmidt
Es folgt der feierliche Einzug der Zahnmedizinstudierende ins Paulikloster. © Stadt Brandenburg an der Havel / Th. Messerschmidt

Seit 2024 profitieren wir Studierenden von einer sehr praxisnahen Ausbildung. Besonders spannend ist die erste zahnmedizinische Hochschulambulanz Brandenburgs, die im Januar 2025 eröffnet wurde. Mit rund 2.500 Patienten jährlich schließt sie eine wichtige Versorgungslücke in der Region – und wir sind mittendrin.

Die erste Universitätszahnklinik Brandenburgs – Ein Meilenstein

Aktuell entsteht im ehemaligen E-Werk die erste Universitätszahnklinik des Landes – eine hochmoderne, digitalisierte Einrichtung mit 20 Behandlungseinheiten. Die Eröffnung ist für Ende August 2026 geplant. Professor Simon sieht darin einen weiteren Meilenstein für unsere Ausbildung und die regionale Versorgung. Besonders schön: Die enge Zusammenarbeit mit regionalen Zahnarztpraxen, die uns in der Ausbildung unterstützen.

Willkommen in Brandenburg – Eine Stadt mit Herz

Redner begrüßt neue Zahnmedizinstudenten.
Auch Oberbürgermeister Daniel Keip hieß die neuen Zahnmedizinstudierenden herzlich willkommen. © Stadt Brandenburg an der Havel / Th. Messerschmidt

Oberbürgermeister Daniel Keip begrüßte uns herzlich und betonte, wie sehr die Stadt auf unser Kommen freut. Das ehemalige Elektrizitätswerk, lange Zeit eine Industrieruine, wird durch uns und die MHB wieder lebendig. Er versprach sogar, dass die neue Zahnklinik bald so bekannt sein wird, dass sie in Fahrplänen und Ansagen auftaucht: „Nächster Halt: Kanalstraße – Zahnklinik (MHB).“ Für uns Studierende ist das nicht nur ein Studienort, sondern ein neuer Lebensmittelpunkt. Brandenburg an der Havel bietet eine wunderschöne Umgebung mit Wasser, Natur, Kultur und Sport – alles in unmittelbarer Nähe. Die Einladung, die Stadt mitzugestalten, macht den Start hier besonders persönlich.

Ein guter Rat zum Start – Von Studierenden für Studierende

Zum Abschluss gab Yannick Henning, Studierendenvertreter im 5. Semester, uns neuen Studierenden einen wertvollen Tipp mit auf den Weg: „Habt Geduld mit euch selbst. Niemand erwartet Perfektion. Engagement, Offenheit und Menschlichkeit sind die Dinge, die wirklich zählen.“ Das ist ein toller Rat, der uns motiviert, mit Zuversicht und Herz ins Studium zu starten.

Ein feierlicher Auftakt mit Musik und Worten

Die Immatrikulationsfeier wurde von Carla Kniestedt moderiert. Prof. Dr. Dr. Gerhard Schmalz hielt den Festvortrag, und MHB-Dekanin Prof. Christine Holmberg betonte die umfassende Unterstützung für uns Studierende. Für den musikalischen Rahmen sorgte das Berlin Jazz-Ensemble um Prof. Johannes Albes – ein rundum gelungener Start in unsere zahnmedizinische Zukunft.

 

(Quelle: Pressemitteilung Stadt Brandenburg)

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