Der Städtekranz Berlin-Brandenburg hat auf der Immobilienmesse EXPO REAL 2026 in München für die wirtschaftlichen und städtebaulichen Entwicklungsmöglichkeiten der sieben Mitgliedsstädte geworben. Brandenburg an der Havel wurde dabei durch Bürgermeister Michael Müller vertreten.
Brandenburgische Städte als Wirtschaftsstandorte
Auf der EXPO REAL 2026 stellte der Städtekranz Berlin-Brandenburg die Potenziale der brandenburgischen Städte für Investitionen, Innovationen und nachhaltiges Wachstum vor. Im Forum „Brandenburg: Wachstumsregion“ vertrat Michael Müller, Bürgermeister der Stadt Brandenburg an der Havel, den Städtekranz und hob die Entwicklungsperspektiven der Mitgliedsstädte hervor.
Wohnraum, Infrastruktur und Entwicklungspotenziale
Die sieben Städte im weiteren Metropolenraum verbinden die Nähe zur Hauptstadt Berlin mit eigenen Standortvorteilen. Dazu zählen bezahlbarer Wohnraum, leistungsfähige Infrastrukturen, kurze Wege zu Politik und Verwaltung sowie eine hohe Lebensqualität.
Auch verfügbare Entwicklungsflächen, Potenziale bei erneuerbaren Energien und innovative Wirtschaftsstandorte mit Hochschulanbindung bieten Möglichkeiten für Unternehmen, Fachkräfte und Investoren.
EXPO REAL als Plattform für den Austausch
Die internationale Immobilienmesse bot dem Städtekranz eine Plattform, um die Standortvorteile einem Fachpublikum aus Wirtschaft und Immobilienbranche vorzustellen. Nach Angaben des Städtekranzes bestätigten die zahlreichen Gespräche das Interesse an den Entwicklungsmöglichkeiten der Städte im weiteren Metropolenraum.
Der Städtekranz sieht seine Mitgliedsstädte als wichtige Wachstumsmotoren der Hauptstadtregion und will ihre wirtschaftlichen Perspektiven gemeinsam sichtbar machen.
Sieben Städte im Städtekranz Berlin-Brandenburg
Zum Städtekranz Berlin-Brandenburg gehören Brandenburg an der Havel, Cottbus, Eberswalde, Frankfurt (Oder), Jüterbog, Luckenwalde und Neuruppin.
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- Städtekranz Berlin-Brandenburg
