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Anna-Carina Woitschack und Laura Wilde beim 61. Havelfest

Laura Wilde und Maximilian Arland

Laura Wilde und Maximilian Arland

Anna-Carina Woitschack und Laura Wilde begeistern mit Maximilian Arland beim Havelfest und sorgen für unvergessliche Unterhaltung.
Inhaltsverzeichnis

Der Sonntag gehört beim Havelfest traditionell den Schlagerfans. Zum 61. Havelfest hatten die Stadtwerke Brandenburg an der Havel im Jubiläumsjahr ihres 30-jährigen Bestehens erneut an das Heinrich-Heine-Ufer eingeladen. Die Uferpromenade verwandelte sich dabei in eine stimmungsvolle Festmeile voller Musik, Begegnungen und guter Laune.

Anna-Carina Woitschack
Anna-Carina Woitschack

Schlagerzauber am Havelufer: Anna-Carina Woitschack und Laura Wilde begeistern das Publikum

Gemeinsam mit Gastgeber Maximilian Arland sorgten Anna-Carina Woitschack und Laura Wilde für beste Unterhaltung und ausgelassene Stimmung. Arland nahm das Publikum musikalisch mit auf eine Reise, inspiriert von seinen zahlreichen Auftritten auf Kreuzfahrtschiffen rund um die Welt. Für den Moderator und Sänger war es nicht der erste Auftritt beim Havelfest: Bereits beim 59. Havelfest im Jahr 2024 begeisterte er gemeinsam mit Linda Hesse und Rosanna Rocci die Besucherinnen und Besucher beim „Schlagerzauber am Havelufer“.

Impressionen vom Schlagerzauber

Auch Laura Wilde bewies, warum sie seit vielen Jahren zu den festen Größen der deutschen Schlagerszene zählt. Mit ihrer unverwechselbaren Stimme, sympathischen Ausstrahlung und bekannten Hits sorgte sie für zahlreiche Mitsing-Momente am Havelufer und wurde vom Publikum begeistert gefeiert.

Organisation mit Engagement und Teamgeist

Ein Festwochenende wie das Havelfest ist nur mit viel Engagement, sorgfältiger Planung und großem Einsatz möglich. Bereits Monate zuvor hatten die Stadtwerke Brandenburg an der Havel mit den Vorbereitungen begonnen. Das diesjährige Havelfest stand dabei auch im Zeichen eines besonderen Jubiläums: Die Stadtwerke Brandenburg feiern 2026 ihr 30-jähriges Bestehen und engagieren sich seit drei Jahrzehnten nicht nur für die Energieversorgung der Havelstadt, sondern auch für das kulturelle und gesellschaftliche Leben Brandenburgs an der Havel.

Ein Teil des Organisationsteams der Stadtwerke Brandenburg mit Redakteurin Heide Traemann (Mitte) und Organisatorin Karina Krüger (rechts).
Ein Teil des Organisationsteams der Stadtwerke Brandenburg mit Redakteurin Heide Traemann (Mitte) und Organisatorin Karina Krüger (rechts).

Unterstützt wurden die Organisatoren von zahlreichen Vereinen, darunter der ASC Brandenburg, der SV 2000 und der SV 63, sowie von vielen Unternehmerinnen und Unternehmern, die sich um die Versorgung und Betreuung der Besucherinnen und Besucher kümmerten. Auch zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtwerke aus den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen waren während des Festwochenendes im Einsatz.

Organisatorin Karina Krüger von den Stadtwerken zeigte sich am Sonntag erleichtert über den gelungenen Verlauf des 61. Havelfestes. Trotz der hohen Temperaturen blieb das angekündigte Gewitter aus. Im Jubiläumsmagazin der Stadtwerke beschreibt sie das Havelfest mit den Worten: „Ich liebe es, wenn man sieht, wie die Stadt zusammenkommt.“

Sabrina Lerche (Mitte, Inhaberin der Vinothek Brandenburg an der Havel)
Sabrina Lerche (Mitte, Inhaberin der Vinothek Brandenburg an der Havel)

Auch Sabrina Lerche, Inhaberin der Vinothek Brandenburg an der Havel, zog ein positives Fazit. Sie war mit ihrem Stand direkt am Heinrich-Heine-Ufer vertreten.

Neben dem Schlagerprogramm standen am Sonntag auch Familienangebote und klassische Musik im Mittelpunkt. Den festlichen Abschluss des 61. Havelfestes gestalteten am Abend die Brandenburger Symphoniker gemeinsam mit Andreas Spering und der Solistin Kanon Adachi bei „Klassik unter freiem Sternenhimmel“.

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